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Normale Babygrößen fangen bei 50/56 an. Die Zahlenangabe bezieht sich immer auf die Körpergröße des Kindes und die Angabe beinhaltet meistens zwei Größen. In den ersten beiden Lebensjahren kommt man fast nicht hinterher Strampler und Co auszusortieren, so schnell wachsen die Kleinen. Aber ab ca. Größe 86/92 (= 2 bis 2,5 Jahre) wird das Wachstum langsamer und trotzdem ist es nicht immer leicht, die passenden Kinderkleider zu bekommen. Entweder sind die Beine zu lang, der Bund zu eng oder die Ärmel zu kurz. Darum ist es auch bei Kindern oft schon nötig eine Anprobe zu machen oder einfach mit einem Maßband gut passende Kleidung messen und diesen Zettel immer dabei haben. Oft bekommt man auch von Verwandten oder Freunden viel zu große Sachen geschenkt. Aber in die wachsen Kinder schneller rein als man denkt. Ärgerlicher sind da schon zu kleine Geschenke, die man meist nicht mehr umtauschen kann.
Je größer die Kinder werden desto schwieriger wird es auch passende Kindermode zu finden. Denn wie bei der Mode für Erwachsenen ist auch bei den Kindern kein großer Verlass mehr auf die angegebenen Größen. Auch Altersangaben (z. B. 1,5 – 2 Jahre) sind sehr ungenau und je nach Körperbau oft unpassend. Trotzdem geben sie eine gute Richtlinie und je nach eigener Erfahrung beim Kauf kann man oft zu kleineren oder größeren Größen greifen. Bei Kleinkindern immer auf verstellbare Hosenbunde achten, so kann man diese ganz leicht anpassen und sie wachsen im mit. Gerade bei Hosen ist es nicht schlimm, wenn sie länger sind, denn diese kann man leicht und modisch hochkrempeln. Jugendliche entscheiden dann selber, ob sie Kleidung lieber eng oder locker mögen. Am besten nie auf sein Augenmaß verlassen, denn das täuscht oft und lieber nachmessen und dementsprechend Kleidung für Kinder einkaufen.


