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Richtige Ernährung für Ihr Baby

©iStockphoto.com/Anjark

Nur mit der richtigen Ernährung kann gewährleistet werden, dass es keine Probleme bei Wachstum, Entwicklung und Gesundheit von Babys gibt. Eine angemessene Kost in gerade dieser frühen Phase kann für das ganze Leben Ihres Kindes prägend sein, daher sollten Sie sich ausreichend über dieses wichtige Thema informieren. Gerade in der heutigen Zeit, wo auch Erwachsene immer mehr auf ihre Ernährung achten, werden laufend neue Erkenntnisse veröffentlicht und Tipps zur Verfügung gestellt.

Vor allem im ersten Lebensjahr Ihres Babys gilt es, in Sachen Ernährung so einiges zu beachten. Generell unterteilen sich die Entwicklung und somit auch die Ernährung in monatliche Abschnitte. Das Wichtigste zu Beginn ist und bleibt dabei die Muttermilch. Ein Minimum von vier Monaten an Stillzeit gewährleistet eine gesunde Entwicklung Ihres Babys, da Muttermilch nicht nur das Immunsystem aufbaut, sondern das Baby auch mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Zur Not kann spezielle Säuglingsmilch verabreicht werden. Ab dem vierten oder fünften Monat können Sie flüssige Babynahrung mit dem Fläschchen dazufüttern. Danach empfiehlt es sich, mittags statt dem vollen Fläschchen nur noch wenig Milch und stattdessen schrittweise immer mehr Babybrei zu verabreichen. Die Auswahl an gezielt mit den richtigen Vitaminen und Nährstoffen angereicherten Babynahrungen ist riesig. Sie reicht von Gemüsebrei über Fleischbrei bis hin zu Früchtebrei und Getreidemischungen.

Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie Ihr Baby bereits in diesem Stadium an eine vegetarische Ernährung heranführen möchten, wobei diverse Experten dazu raten, damit noch einige Jahre zu warten. Wenn Sie Wert auf eine besonders gesunde Ernährung Ihres Babys legen, stehen Ihnen außer den herkömmlichen Produkten auch Bioprodukte aller Art zur Auswahl. Alternativ können Sie schonend zubereitete Kost – ohne allzu viele Gewürze und ölige oder chemische Zutaten – selbst pürieren und in Breiform füttern. Nach und nach werden Sie nicht nur mittags Brei und später festere Nahrung füttern, sondern auch die abendliche Flasche ersetzen und schließlich ein leichtes Frühstück einführen. Es sollte dabei stets eine zu einseitige Ernährung vermieden werden und weitgehend auf Süßes verzichtet werden.

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