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Schwimmen lernen

Schwimmen lernen

Schwimmen lernen

Jedes Kind soll schwimmen lernen. Zumindest ist das das erklärte Ziel aller deutschen Schulen. Meist beginnt der Schwimmunterricht jedoch erst in der dritten Klasse. Kein Grund, so lange zu warten. Ihr Kind kann viel früher das Schwimmen lernen.

Wie mein Kind ein erfolgreicher Schwimmer wird

Die größte Hürde beim Schwimmen lernen ist die Wassergewöhnung. Wer selbst schon einmal ins kalte Wasser gesprungen ist, weiß davon ein Lied zu singen. Deshalb bieten viele öffentliche Schwimmhallen das Babyschwimmen an. In einem gesonderten Becken mit flachem Wasser und einer höheren Wassertemperatur kann schon das Baby erste Erfahrungen mit dem kühlen Nass sammeln. Sie werden erstaunt sein, wie gern es sich im Wasser aufhält.

Professioneller Unterricht

Wenn es Ihnen nicht aus eigener Kraft gelingt, dem Kind das Schwimmen beizubringen, helfen Schwimmkurse, die Sie ebenfalls in den Schwimmbädern buchen können. Viele Vereine, die sich dem Wassersport verschrieben haben, bieten ebenfalls Kurse an, nicht selten ist es dort preisgünstiger. Erfahrene Schwimmlehrer werden Ihr Kind unterweisen und das Erlebnis in der Gruppe führt zu einer ganz eigenen Dynamik.

Auszeit für sich selbst

Für Sie selbst kann es eine hervorragende Zeit der Erholung werden, wenn Sie sich während der Kurszeiten die Annehmlichkeiten der Wellness-Oase Schwimmbad gönnen. Vielleicht gehen Sie schwimmen oder genießen ein paar Saunagänge. Es wird das Kind unterstützen, wenn es weiß, dass seine Vertrauensperson dem Genuss des Wassers positiv gegenübersteht.

Fehler beim Schwimmen lernen

Erfahrene Schwimmlehrer werden Ihnen mitteilen, dass die Verwendung von Schwimmflügeln dem Erlernen des Schwimmens eher entgegen steht. Das Kind erhält eine trügerische Sicherheit im Wasser. Es meint, getragen von den Flügeln oder anderer Schwimmhilfen, dass es im Wasser bereits sicher sei. Solange die Schwimmhilfen angelegt sind, mag das stimmen. Doch ohne gehen die Kinder unter, wie ein Stein. Von daher sind Besuche im Kinderbecken ohne Schwimmhilfen besser und deutlich vorzuziehen. Meist hat das Wasser in diesen Becken eine geringe Tiefe und schon kleine Kinder können darin stehen. So kann nichts passieren. Dennoch sollten Sie Ihr Kind dabei nie aus den Augen lassen. Bekanntlich ist es möglich, in einer Pfütze zu ertrinken. Die Wassertiefe spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Sind alle Hürden genommen und das Kind ist gern im Wasser, wird aus ihm sicher eine richtige Wasserrate.

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