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		<title>Sportverein &#8211; Freunde finden &amp; Spaß haben</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 14:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hobby & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportverein &#8211; Freunde finden &#038; Spaß haben Sportvereine bieten die Möglichkeit in Gruppen- oder Individualsportarten einen Ausgleich zum Alltag zu finden und einem Hobby nachzugehen. Ob für Kinder oder Jugendliche, Erwachsene oder Rentner: körperliche Betätigung ist grundlegend für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Außerdem werden besonders in Mannschaftssportarten ein Miteinander, also soziale Kompetenzen, erlangt und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/sportverein.jpg" alt="Sportverein" title="Sportverein | © istockphoto.com, insagostudio" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-2209" /></p>
<h2>Sportverein &#8211; Freunde finden &#038; Spaß haben</h2>
<p>Sportvereine bieten die Möglichkeit in Gruppen- oder Individualsportarten einen Ausgleich zum Alltag zu finden und einem Hobby nachzugehen. Ob für Kinder oder Jugendliche, Erwachsene oder Rentner: körperliche Betätigung ist grundlegend für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Außerdem werden besonders in Mannschaftssportarten ein Miteinander, also soziale Kompetenzen, erlangt und gefördert.<br />
Sport im Verein oder in der Mannschaft zu machen, ist aber noch weit mehr als einem Hobby nachzugehen. Sportvereine sind soziale Strukturen, die Freundschaften hervorbringen und mit gemeinsamen Aktivitäten Kinder wie Erwachsene stärken und zusammen bringen. Oft wird über das Training hinaus die Freizeit miteinander verbracht, werden Sommerfeste veranstaltet, Trainingscamps angeboten oder Ferienfahrten organisiert.</p>
<h2> Den richtigen Verein finden</h2>
<p>Den richtigen Sportverein zu finden, ist eine wichtige und manchmal auch langwierige Angelegenheit. In erster Linie ist es natürlich wichtig, sich zu überlegen, welche Sportart ausgeübt werden soll. Darüber hinaus stellt sich aber die Frage: Was wird angestrebt? Leistungssport, also Wettkämpfe und Training mehrmals pro Woche und am Wochenende oder Sport als Hobby, dann steht die Freude an der Bewegung und am Miteinander im Vordergrund.<br />
Weiterhin erleichtert es die Entscheidung ungemein, den Verein und die Trainer noch vor dem Eintritt kennen zu lernen. Meist werden von den Mannschaften Probe-Trainings angeboten und bei Vereinsfesten oder Turnieren ist es möglich, zu Mitgliedern und Trainern in entspannter Atmosphäre Kontakt zu knüpfen. </p>
<h2> Wertvoll für Alleinerziehende</h2>
<p>Für Alleinerziehende ist ein Sportverein in zweifacher Hinsicht eine wertvolle Einrichtung: Zum einen können das Kind oder die Kinder innerhalb eines vertrauenswürdigen sozialen Netzwerks ihre Freizeit verbringen. Sie können sich mit alle ihren Talenten entfalten und werden von kompetenten und geschulten Erwachsenen dabei angeleitet. Zum anderen bietet fast jeder Sportverein innerhalb der Vereinsstruktur eine Kinderbetreuung an, oder, gerade in Mannschaftssportarten, die Mitglieder organisieren sich untereinander. So können auch Alleinerziehende den Sport im Verein für sich nutzen. Eine weitere Möglichkeit die besonders für Alleinerziehende infrage kommen, sind Sportvereine, die Generationen übergreifende Mannschaften und Sportarten anbieten und somit die gemeinsame Freizeitgestaltung von Eltern oder Elternteil und Kind ermöglichen. </p>
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		<title>Homosexuell und alleinerziehend? Das muss nicht sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 07:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerbörsen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit werden homosexuelle Partnerschaften von großen Teilen der Gesellschaft akzeptiert. Diese Akzeptanz und Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften hat dazu geführt, dass sich die Betroffenen immer häufiger mit dem Problem konfrontiert sehen, ein Kind plötzlich allein großziehen zu müssen. Weder für homo- noch für heterosexuelle Beziehungen kann eine Erfolgsgarantie gegeben werden. Jedoch muss [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit werden homosexuelle Partnerschaften von großen Teilen der Gesellschaft akzeptiert. Diese Akzeptanz und Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften hat dazu geführt, dass sich die Betroffenen immer häufiger mit dem Problem konfrontiert sehen, ein Kind plötzlich allein großziehen zu müssen.<br />
Weder für homo- noch für heterosexuelle Beziehungen kann eine Erfolgsgarantie gegeben werden. Jedoch muss das Dasein als homosexueller Alleinerziehender nicht traurig und einsam bleiben.</p>
<h2>Tipps für Alleinerziehende</h2>
<p>Leider ist die öffentliche Meinung über homosexuelle Partnerschaften bzw. Alleinerziehende teilweise immernoch mit ungerechtfertigten Vorurteilen belastet. Dabei unterscheiden sich die Probleme mit denen sich schwule oder lesbische Mütter und Väter konfrontiert sehen, nicht wesentlich von denen heterosexueller Erziehungspersonen.<br />
Das Problem, welches homo- von heterosexuellen Müttern und Vätern unterscheidet ist, dass auch die Kinder ab einem bestimmten Alter von außen angefeindet werden. Hier kann sich schnell ein Frust aufbauen, der sich auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirkt. Wichtig ist es daher, offen mit den eigenen Kindern umzugehen und ihnen zu erläutern, dass es sowohl die Liebe zwischen Mann und Frau, jedoch eben auch die gleichgeschlechtliche Liebe gibt.<br />
Mit ein wenig Einfühlungsvermögen und einem toleranten Umfeld ist jedoch ein problemloses Erziehen und ein harmonischer Umgang mit allen Beteiligten möglich.</p>
<p><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/gayparship-online.jpg" alt="gayPARSHIP Online" title="gayPARSHIP Online" width="500" /></p>
<h2>Niemand will gern allein bleiben, gayPARSHIP als Hilfe?</h2>
<p>Nach einer Trennung fällt es vielen Menschen schwer, sich einem neuen Partner zu öffenen. Besonders wenn Kinder mit im Spiel sind, sollten deren Interessen ganz oben stehen. Um jedoch wieder einen liebevollen Partner zu finden, nutzen viele schwule und lesbische Singles in der heutigen Zeit die Partnerbörse unter <a href="http://www.gay-parship.de/themen/er-sucht-ihn.htm">gay-parship.de</a>. Es handelt sich hierbei um eine seriöse Möglichkeit, für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Interessen in Kontakt zu treten. Virtuellen Unterhaltungen folgen häufig echte Treffen, die nicht selten den Grundstein für eine harmonische und liebevolle Beziehung legen.</p>
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		<title>Babynahrung &#8211; die Qual der Wahl von Anfang an</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 15:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Babynahrung &#8211; die Qual der Wahl von Anfang an Mit dem Ende des 4. Lebensmonats wird es Zeit dem Baby langsam festere Nahrung anzubieten. Milch ist weiterhin der Hauptbestandteil der täglichen Mahlzeiten, aber es kommen nach und nach immer mehr neue Nahrungsmittel hinzu. Kaufen oder selber machen? Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob das Essen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/Babynahrung.jpg" style="float:left;margin: 0 15px 15px 0;" alt="Babynahrung" title="Babynahrung | © istockphoto.com, Christian Baitg" width="300" class="alignnone size-medium wp-image-22" /></p>
<h2>Babynahrung &#8211; die Qual der Wahl von Anfang an</h2>
<p>Mit dem Ende des 4. Lebensmonats wird es Zeit dem Baby langsam festere Nahrung anzubieten. Milch ist weiterhin der Hauptbestandteil der täglichen Mahlzeiten, aber es kommen nach und nach immer mehr neue Nahrungsmittel hinzu.</p>
<h2> Kaufen oder selber machen?</h2>
<p>Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob das Essen fertig gekauft werden soll, oder ob das Baby selbstgekochte Breis erhalten wird.<br />
Den Brei selbst zu kochen hat den Vorteil, dass genau bekannt ist, welche Zutaten verwendet werden und wie diese verarbeitet wurden. Allerdings ist diese Variante sehr zeitaufwändig. Sowohl der Einkauf der passenden Zutaten als auch die Zubereitung kosten Zeit, die auch mit Spielen und Schmusen mit dem Baby verbracht werden könnte. Der selbstgemachte Brei kann dafür deutlich billiger sein als die gekaufte Babynahrung, wenn beim Einkaufen auf Saisongemüse und günstige Angebote geachtet wird.<br />
Die Gläschenkost wird häufig als praktisch und schnell empfunden. Allerdings ist hier die Zutatenliste auf der Verpackung zu beachten. Einige Hersteller mischen noch immer Zucker, Gewürze und andere Zutaten in den Babybrei, die von Ernährungswissenschaftlern nicht empfohlen werden. Die fertige Babynahrung kann außerdem recht teuer sein. Die Preisunterschiede der einzelnen Hersteller sind groß und ein ausführlicher Preisvergleich kostet Zeit.</p>
<h2> Bio ist besser &#8211; und muss nicht immer teuer sein</h2>
<p>Weitergehend muss entschieden werden, ob auf Bio-Qualität Wert gelegt wird. Fällt die Entscheidung für die Bio-Nahrung aus, ist der preisliche Unterschied zwischen der Gläschenkound den selbstgemachten Breis nur minimal. Besonders das Fleisch aus ökologischer Herstellung hat einen hohen Preis und lässt so die selbstgemachte Babynahrung teuer werden.<br />
Fertige Babynahrung ohne besondere ökologische Merkmale ist die preisgünstigste Variante im Supermarktregal. Einige Drogerieketten bieten jedoch mittlerweile ihre Eigenmarken in Bio-Qualität an, so dass gute und günstige Alternativen zu den bekannten Bio-Marken bestehen. </p>
<p>Selbst wenn diese grundsätzlichen Entscheidungen getroffen sind, sollte die Mutter oder der Vater offen bleiben für die andere Art der Babynahrung.<br />
Beispielsweise lässt sich der Getreide-Obst-Brei zuhause so leicht und günstig mit Getreideflocken selbst abrühren, dass hier auch überzeugte Gläschenmütter von der Fertignahrung abweichen. Im Gegenzug ergibt es aber auch für die fleißigen Köche Sinn, für unterwegs Babynahrung im Gläschen dabei zu haben, da sich diese einfach transportieren und schnell zwischendurch füttern lässt.</p>
<p>Egal ob Gläschen oder Kochtopf, bio oder nicht-bio, das Wichtigste an der Einführung der Babynahrung ist, dass die Mutter oder der Vater mit Spaß bei der Sache ist und dem Baby die Freude an diesem Entwicklungsschritt vermittelt. </p>
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		<title>Fernbeziehung – wie kann sie gelingen?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 15:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehe & Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbeziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernbeziehung – wie kann sie gelingen? Sie ist heute fast Normalität geworden: die Fernbeziehung. Die Gründe warum Paare sich nur an den Wochenenden sehen können vielfältig sein. Einer wäre, dass das Paar sich im Internet kennen- und lieben gelernt hat und in verschiedenen Städten wohnt. Ein nicht selten vorkommender Grund ist auch, dass sich Paare [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/fernbeziehung.jpg" style="float:left;margin: 0 15px 15px 0;" alt="Fernbeziehung" title="Fernbeziehung | © istockphoto.com, Cindy Singleton" width="300" "height=199" class="alignnone size-medium wp-image-22" /></p>
<h2>Fernbeziehung – wie kann sie gelingen?</h2>
<p>Sie ist heute fast Normalität geworden: die Fernbeziehung. Die Gründe warum Paare sich nur an den Wochenenden sehen können vielfältig sein. Einer wäre, dass das Paar sich im Internet kennen- und lieben gelernt hat und in verschiedenen Städten wohnt. Ein nicht selten vorkommender Grund ist auch, dass sich Paare aus beruflichen Gründen unter der Woche trennen müssen. So kann dem Familienvater ein gut bezahlter Job in einer weit entfernten Stadt angeboten werden, den er annimmt. Doch wie ist eine gute Fernbeziehung auch mit Kindern erfolgreich? Und wie kommen Alleinerziehende zurecht, die einen Menschen in einer anderen Stadt lieben?</p>
<h2>Zwei verschiedene Welten</h2>
<p>In einer Fernbeziehung treffen zwei Alltagswelten aufeinander. Die eine Welt des Partners, der allein und ohne Kinder seinem Beruf nachgeht. Und die andere Welt des unter der Woche alleinerziehenden Partners. Einige haben Glück und einen flexiblen Arbeitgeber, sodass beispielsweise freitags im Home-Office gearbeitet werden kann. Aber für viele Paare bleibt nur das Wochenende, um gemeinsame Zeit zu verbringen. Hier soll alles perfekt laufen – was ein sehr hoher Anspruch ist.</p>
<h2>Wenn Kinder mit im Spiel sind</h2>
<p>Besonders schwierig wird es, wenn zum Beispiel die Partnerin bereits Kinder hat und alleinerziehend ist. In dieser Situation sind viel Fingerspitzengefühl und Verständnis von Nöten. Beiden Partnern muss klar sein, dass es Zeit braucht, um die Kinder an den neuen Partner zu gewöhnen. Die Zeit, und sollte es auch viel Zeit sein, brauchen die Kleinen, um mit der Situation ihrem Alter entsprechend umzugehen. Sprechen Sie offen mit Ihren Kindern, auch wenn sie noch klein sind. Kinder spüren und ahnen mehr, als Erwachsene oft denken. Offene Worte helfen ihnen dabei, mit der neuen Welt umzugehen. Auch bei Ihnen als Paar sind offene Worte bei einer Fernbeziehung ein Muss. Kehren Sie der Harmonie zuliebe nichts unter den Teppich. Sprechen Sie sich aus und entwickeln Sie eine konstruktive Streitkultur. Planen Sie Zeit für gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten an den Wochenenden ein – aber achten Sie auch auf genügend Freiraum für die Kinder und sich selbst. Und der „Neupapa“ darf natürlich auch ganz normale Alltagsdinge mit den Kindern erledigen – wie Hausarbeit und Hilfe bei den Hausaufgaben. Das schafft Bindung und Vertrauen. </p>
<h2>Vier Faktoren</h2>
<p>Neben der erfolgreichen Kommunikation sind auch Geborgenheit, Vertrauen und eine erfüllende Sexualität Faktoren für eine gut funktionierende Partnerschaft – egal ob nah oder fern. Nimmt die Qualität dieser Faktoren ab, ist die Beziehung belastet. Achten Sie auf eine gute Qualität dieser vier Säulen, auch wenn sich diese immer mal wieder verschieben kann und wird. Das ist normal. Ein guter Durchschnitt führt zu einer erfüllten (Fern)Beziehung.</p>
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		<title>Zahnpflege für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zähne sind besonders wichtig. Schon beim Kind sollte also sorgfältig auf die richtige Pflege geachtet werden. Zahnersatz ist teuer und wird und die Krankenkassen erstatten in den meisten Fällen nur einen kleinen Prozentteil. Auch sind Zahnschmerzen sehr unangenehm und sollte dem Kind erspart bleiben. Wie sieht gute Zahnpflege beim Kind aus? Regelmäßiges Zähneputzen ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zähne sind besonders wichtig. Schon beim Kind sollte also sorgfältig auf die richtige Pflege geachtet werden. Zahnersatz ist teuer und wird und die Krankenkassen erstatten in den meisten Fällen nur einen kleinen Prozentteil. Auch sind Zahnschmerzen sehr unangenehm und sollte dem Kind erspart bleiben.</p>
<h2>Wie sieht gute Zahnpflege beim Kind aus?</h2>
<p>Regelmäßiges Zähneputzen ist Pflicht. Zweimal am Tag, nämlich morgens und abends. Drei Minuten haben sich als optimale Zeit bewährt. Häufigeres Putzen ist nicht nötig, viel eher kann ein Zahnpflegekaugummi nach den Mahlzeiten genommen werden – ohne Zucker. Es regt den Speichelfluss an und beseitigt Säuren und Essensreste im Mund.</p>
<h3>Welche Zahnbürste ist geeignet?</h3>
<p>Für kleine Kinder empfehle ich klassische Handzahnbürsten. Bei älteren Kindern kann durchaus auf eine Elektrobürste zurückgegriffen werden. Relativ neu sind Ultraschall Zahnbürsten. Diese kommen ganz ohne mechanische Bewegungen aus und sollen besonders gut für das Zahnfleisch sein. Wer dazu mehr Informationen benötigt, sollte sich die <a href="http://www.ultraschallzahnbuerste1.de">Fachseite zur Zahnpflege ultraschallzahnbuerste1.de</a> ansehen. Dort gibt es zahlreiche Tipps für die richtige Bürste, Anwendungen und Produkttipps.</p>
<h3>An den Zahnarzt gewöhnen</h3>
<p>Kinder sollten regelmäßig und von Anfang an zum Zahnarzt gehen. Nur so können sie sich dran gewöhnen. Viel schwieriger wird es, wenn ein Kind nicht zum Zahnarzt geht, sich als Erwachsener aber daran gewöhnen soll.</p>
<h3>Gesund Ernähren</h3>
<p><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/zahnpflege-kinder.jpg" alt="Zahnpflege für Kinder" style="float:right;margin-left:10px;width:220px;" /><br />
Die beste Vorbeugung ist wohl die gesunde Ernährung. Also möglich wenig aggressive Säuren zu sich nehmen und auch Lebensmittel mit viel Zucker sollte wohldosiert konusmiert werden. Schokolade, Limonade und Fruchtsäfte sind zum Beispiel sehr zuckerhaltig.</p>
<h3>Zahnseide nutzen</h3>
<p>Auch die Nutzung von Zahnseide für die Zwischenräume ist wichtig. Die normale Bürste kommt nicht in die engen Zahnzwischenräume, ein großes Einfallstor für Karies.</p>
<p><strong>Kurze Checkliste:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmäßig Putzen: 2 x am Tag</li>
<li>3 Minuten putzen</li>
<li>Richtige Zahnbürste wählen: Klassisch, Elektrobürste oder Ultraschall</li>
<li>Mind. 1 x pro Jahr zum zahnarzt gehen</li>
<li>Zahnseide mind. alle 2 Tage nutzen</li>
</ul>
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		<title>Partnersuche nach der Trennung</title>
		<link>http://familien-aktuell.de/eltern/ehe-und-scheidung/partnersuche-nach-der-trennung/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 12:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ehe & Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Trennung belastet immer die Psyche. Eine harte Zeit, die uns viel Energie im Alltag und Beruf abringt. Jeder Mensch verarbeitet das Aus einer Beziehung anders und unterschiedlich schnell. Doch eins ist klar: Das Leben muss weitergehen und Sie müssen alles dafür tun, möglichst schnell darüber hinweg zu kommen. Die Frage, die sich danach stellt: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Trennung belastet immer die Psyche. Eine harte Zeit, die uns viel Energie im Alltag und Beruf abringt. Jeder Mensch verarbeitet das Aus einer Beziehung anders und unterschiedlich schnell. Doch eins ist klar: Das Leben muss weitergehen und Sie müssen alles dafür tun, möglichst schnell darüber hinweg zu kommen. Die Frage, die sich danach stellt: Wie geht es weiter, wann bin ich bereit für einen neuen Partner und wo kann ich diesen kennenlernen?<br />
Der Einfachheit halber spreche ich nur von „Partner“ anstelle von „Partnerin“. Die Tipps sind natürlich für Frau und Mann geeignet.</p>
<h2>Nehmen Sie Abstand von Ihrem Ex-Partner</h2>
<p>Eine Trennung kann nur dann funktionieren, wenn beide Seiten ihren eigenen Weg gehen. Halbherziger Kontakt oder das versuchte „Warmhalten“ des Ex-Partners machen keinen Sinn und können sogar negativ für die Psyche sein. Ihr Ziel sollte es sein, die Trennung möglichst schnell hinter sich zu lassen und das Leben zu genießen. Damit sind Sie auch schneller wieder bereit, eine neue Partnerschaft einzugehen. Der Kontakt mit dem Ex ist bei diesem Prozess kontraproduktiv.</p>
<p>Um schneller darüber hinweg zu kommen, sollten Sie mehr mit guten Freunden und Bekannten unternehmen. Auch neue Hobbys, das umgestalten wer Wohnung und ein Urlaub können gute Methoden zur Trennungsüberwindung sein.</p>
<h2>Wie finde ich einen neuen Partner?</h2>
<p>Die Partnersuche sollte nicht überstürzt werden und auch erst in Betracht kommen, sowie die Trennung überwunden ist. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es zu frühen Problemen kommen wird. Viele Menschen neigen zu direkten Vergleichen, es werden also Mängel bei der neuen Bekanntschaft gesucht, die es bei dem Ex-Partner nicht oder weniger ausgeprägt gab.</p>
<p>Wenn Sie für neue Annäherungsversuche bereit sind, empfiehlt sich eine Online-Partnerbörse. Zu empfehlen ist das Angebot von parship.de. Auf <a href="http://www.parship.de/themen/singleboerse.htm">dieser Unterseiten finden Sie wichtige Inhalte</a> zum Thema Online-Partnersuche. Das Unternehmen setzt vor allem auf eine hohe Qualität bei den Mitgliedern. Wichtige Eigenschaften sind vor allem die Seriosität und natürlich die hohe Verbreitung – damit Sie eine größere Auswahl an Kontakten haben &#8211; denn selten klappt es sofort mit dem ersten Kontakt.</p>
<p>Auch im echten Leben gibt es viele Gelegenheiten jemanden kennenzulernen. Doch wer sich nicht nur auf diese Chancen verlassen möchte, kann bei einer Partnerbörse aktiv auf die Suche gehen – Sie steigern also Ihre Chancen. </p>
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		<title>Die Düsseldorfer Tabelle 2013: Kindesunterhalt</title>
		<link>http://familien-aktuell.de/eltern/finanzen/die-duesseldorfer-tabelle-2013/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 06:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Düsseldorfer Tabelle 2013 Die Düsseldorfer Tabelle regelt seit dem Jahr 1962 den Unterhalt für minderjährige Kinder bzw. den Elternteil, bei dem das Kind lebt. Die Bezeichnung „Düsseldorfer Tabelle“ besagt, dass diese Regelung vom Düsseldorfer Oberlandesgericht beschlossen wurde. Ziel ist es, eine gerechte Grundlage für die Berechnung des Unterhalts für minderjährige Kinder zu schaffen, beruhend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right;"><script type="text/javascript"><!--
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<h2>Die Düsseldorfer Tabelle 2013</h2>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Tabelle" target="_blank">Düsseldorfer Tabelle</a> regelt seit dem Jahr 1962 den Unterhalt für minderjährige Kinder bzw. den Elternteil, bei dem das Kind lebt. Die Bezeichnung „Düsseldorfer Tabelle“ besagt, dass diese Regelung vom Düsseldorfer Oberlandesgericht beschlossen wurde. Ziel ist es, eine gerechte Grundlage für die Berechnung des Unterhalts für minderjährige Kinder zu schaffen, beruhend auf Koordinierungsgesprächen zwischen Familienrichtern der Oberlandesgerichte Köln, Hamm und Düsseldorf und der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages. Alle zwei Jahre wird sie aktualisiert. Anfang 2010 aufgrund des Wachstumsbeschleunigungsgesetz und den damit Verbundenen Erhöhungen des Kindergeldes und der steuerlichen Kinderfreibeträge eine Neuberechnung der Unterhaltssätze nötig. </p>
<p><strong>Bemessungsgrundlage der Düsseldorfer Tabelle 2013</strong><br />
Die Berechnung des Unterhalts für minderjährige Kinder unter Berücksichtigung der Düsseldorfer Tabelle ist abhängig von zwei Faktoren. Zum einen spielt das Alter des Kindes eine Rolle, Hier gibt es eine Abstufung in Altersgruppen. Diese Altersstufen sind 0-5 Jahre (Empfänger von Elterngeld), 6-11 Jahre und 12 &#8211; 17 Jahre. Hier liegt der Gedanke zugrunde, dass mit zunehmendem Alter die Bedürfnisse der Kinder auch finanziell steigen. z. B. Kleidung, Schulbedarf etc. Zum Zweiten wird das Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen berücksichtigt, wobei eine Gruppierung in Einkommensstufen erfolgt. </p>
<p><strong>Bedarfssatz laut Düsseldorfer Tabelle 2013</strong><br />
Der Bedarfssatz für Kinder in der Altersgruppe 6-11 Jahren beträgt 100%, für Kinder im Alter von 0-5 Jahren bemisst er sich in der Höhe von 87% bzw. für minderjährige in der Gruppe von 12 &#8211; 17 Jahren liegt er bei 117%. Zudem sieht die neue Tabelle eine vierte Altersgruppe vor. Zu ihr gehören volljährige Kinder von 18 bis maximal 21 Jahren, die noch ei einem Elternteil wohnen. Für Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, wird ein Gesamtunterhaltsbedarf pauschal festgelegt. Dieser beinhaltet den Bedarf für die Warmmiete in einer Unterkunft. </p>
<p><strong>Ehegattenunterhalt </strong><br />
Zusätzlich zum Unterhalt für Kinder regelt die Düsseldorfer Tabelle den Ehegattenunterhalt und den Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen sowie den Bedarf von Eltern, nichtehelichen und volljährigen Kindern.</p>
<p>Selbstverständlich können Sie sich auch noch einmal die <a href="http://www.alleinerziehend-info.net/recht-co/die-duesseldorfer-tabelle-2012-kindesunterhalt/">Düsseldorfer Tabelle 2012</a> anschauen, wenn Sie möchten.</p>
<p>Autor: <a rel="author" href="https://plus.google.com/104396861866485761415/">Felix Müller+</a></p>
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		<item>
		<title>Ein Aquarium im Kinderzimmer?</title>
		<link>http://familien-aktuell.de/kinder/ein-aquarium-im-kinderzimmer/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 11:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wünscht sich das Kind einen Hund und bekommt stattdessen einen Goldfisch, ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Was aber, wenn ausdrücklich ein Aquarium auf dem Wunschzettel steht? Besorgte Eltern, die damit keine Erfahrungen haben, sehen bei dieser Vorstellung schon das große Fischsterben auf sich zukommen oder fürchten, die Hauskatze könnte sich einen Fisch nach dem anderen aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_839" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/probleme-pubertaet-150x150.jpg" alt="" title="Aquarium" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-839" /><p class="wp-caption-text">©iStockphoto.com/lisegagne</p></div>Wünscht sich das Kind einen Hund und bekommt stattdessen einen Goldfisch, ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Was aber, wenn ausdrücklich ein Aquarium auf dem Wunschzettel steht? Besorgte Eltern, die damit keine Erfahrungen haben, sehen bei dieser Vorstellung schon das große Fischsterben auf sich zukommen oder fürchten, die Hauskatze könnte sich einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser angeln, wenn gerade niemand zusieht. Andere neigen dazu, sich das Ganze zu einfach vorzustellen. Ratsam ist auf jeden Fall, erst einmal abzuwarten, ob der Wunsch einem momentanen Impuls entsprungen oder von Dauer ist. Diese Wartezeit kann dazu genutzt werden, sich gemeinsam mit dem Kind einen Überblick zu verschaffen: Welcher Aufwand ist nötig, um das Aquarium sauber und die Fische gesund zu erhalten, und was kostet es? Wäre das Kind auch bereit, dafür einen Teil seines Taschengeldes auszugeben? Was erwartet es von den Fischen, wie stellt es sich den Umgang mit ihnen vor?</p>
<p>Grundsätzlich gilt: Fische sind keine Haustiere, die zum Besitzer, der sie füttert, eine persönliche Beziehung aufbauen. Sie kommen an die Scheibe, wenn jemand davorsitzt, aber das ist etwas anderes, als wenn Hund oder Katze mit dem Menschen interagieren oder kommunizieren. Auch ist nicht auszuschließen, dass selbst bei Einhaltung aller Regeln immer mal wieder ein Fisch stirbt, und das muss das Kind verkraften können. Bis das Becken eingefahren ist, dauert es eine Weile, anfangs sollten nur Pflanzen und vielleicht eine Schnecke eingesetzt werden. Nach einem Monat ist das Risiko gefährlicher Wasserwerte schon geringer, da sich die nötige Bakterienkultur im Aquarium entwickelt hat. </p>
<p>Das Putzen eines Aquariums bleibt, wenn das Kind noch jünger ist, an den Eltern hängen, da hierbei mit schweren Wassereimern, Pumpen oder Glasschabern hantiert wird und es ganz schön nass und schmutzig zugehen kann. Natürlich können aber auch Kinder unter zwölf Jahren dabei helfen, beispielsweise beim Reinigen von Filter oder Deko oder beim Umsetzen der Tiere. Teure oder exotische Meerwasser- oder Kampffische sind nichts für Anfänger oder Kinder. Ideal sind Guppys: Sie bekommen lebende Junge, kein Fisch sieht aus wie der andere, und es macht viel Freude, ihnen zuzusehen. Auch Schnecken oder Amanogarnelen sind pflegeleicht.</p>
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		<title>Das Drama mit dem Pausenbrot</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen für Morgen stehen Millionen von Müttern und Vätern schlaftrunken in der Küche und bereiten Pausenmahlzeiten zu. Sie schmieren Butterbrote, belegen sie mit Schinken, Wurst, Käse und Gemüse, bestreichen sie mit Nutella, Honig, Erdnussbutter und Marmelade und packen sie liebevoll in Papier, Alufolie, Dosen und Tüten. Sie überwachen, dass das wertvolle und wichtige Vesper samt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_839" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/probleme-pubertaet-150x150.jpg" alt="" title="probleme-pubertaet" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-839" /><p class="wp-caption-text">©iStockphoto.com/lisegagne</p></div>Morgen für Morgen stehen Millionen von Müttern und Vätern schlaftrunken in der Küche und bereiten Pausenmahlzeiten zu. Sie schmieren Butterbrote, belegen sie mit Schinken, Wurst, Käse und Gemüse, bestreichen sie mit Nutella, Honig, Erdnussbutter und Marmelade und packen sie liebevoll in Papier, Alufolie, Dosen und Tüten. Sie überwachen, dass das wertvolle und wichtige Vesper samt Getränk im richtigen Ranzenfach landet und nicht vergessen wird. Dann freuen sie sich, das Richtige getan zu haben – und auf dem Pausenhof tauscht das Kind dann mit dem Nebensitzer oder Kumpel, der statt einer Orange eine Frikadelle oder einen Keksriegel hat, oder das gesunde Vollkornbrot fliegt in den Mülleimer. Was das angeht, sind die meisten Kinder skrupellos, und selbst denen, die dabei ein wirklich schlechtes Gewissen haben, liegt der Magen näher als die Moral.</p>
<p>Da solches Verhalten im Kindesalter normal ist und selbst von strenger Erziehung, Belehrung und Drohung nie sicher verhindert werden kann, liegt es allein in der Verantwortung der Eltern, ob Kinder ihre Brote essen oder nicht. Der Trick besteht drin, Brote zu machen, die dem Kind richtig gut schmecken und die es gern essen möchte. Brote, die von Ernährungswissenschaftler entwickelt und von Pädagogikratgebern gestaltet wurden, sind weder Garant für guten Geschmack noch für besondere Beliebtheit bei der Zielgruppe. Es lässt sich nicht leugnen, dass die meisten Kinder ungesunde Dinge mögen, das liegt nicht nur an den Essgewohnheiten in der Familie. Wer als Kind von den Eltern keine Schokolade bekommt, versucht sie woanders zu kriegen. Eltern müssen für die Pausenmahlzeiten ihrer Kinder immer neue, individuelle Kompromisse zwischen superlecker und supergesund finden.</p>
<p>Viele Kinder mögen frisches Obst und Gemüse und essen es am ehesten, wenn es in mundgerechte Stücke geschnitten, entkernt, geschält und in einer separaten Verpackung serviert wird. Ist es aber bis zur großen Pause in der Dose labberig geworden oder an der Oberfläche oxidiert, ist es nicht mehr appetitlich. Bei Äpfeln lässt sich das Braunwerden durch ein wenig Zitronensaft verhindern, Möhren, Gurken und Paprika bleiben in Alufolie locker einen Vormittag lang knackig. Süßigkeiten in Maßen sind nicht ungesund, ganz schlecht für die Zähne sind aber leider Bananen.</p>
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		<title>Das schöne Spiel mit dem Feuer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchmahlK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Feuer fasziniert Kinder in ganz besonderer Weise. Das beobachten die meisten Eltern mit Sorge, denn es gehört nicht viel dazu, aus einer harmlosen Kerzenflamme einen Zimmer- oder Wohnungsbrand werden zu lassen. Oft werden die Kinder mit einem strikten Verbot belegt: Mit dem Feuer zu spielen ist tabu! Leider lässt sich damit das Risiko nicht aus [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1289" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://familien-aktuell.de/wp-content/uploads/das-schoene-spiel-mit-dem-feuer-150x150.jpg" alt="" title="das-schoene-spiel-mit-dem-feuer" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1289" /><p class="wp-caption-text">©iStockphoto.com/morganl</p></div>Feuer fasziniert Kinder in ganz besonderer Weise. Das beobachten die meisten Eltern mit Sorge, denn es gehört nicht viel dazu, aus einer harmlosen Kerzenflamme einen Zimmer- oder Wohnungsbrand werden zu lassen. Oft werden die Kinder mit einem strikten Verbot belegt: Mit dem Feuer zu spielen ist tabu! Leider lässt sich damit das Risiko nicht aus der Welt schaffen, denn die Faszination des Feuers ist stärker als Verbote. Im schlimmsten Fall lernt das Kind, dass es seine diesbezüglichen Experimente lieber heimlich macht – und wenn dann etwas passiert, ist die Gefahr noch weit größer. </p>
<p>Heute haben die wenigsten Menschen täglich mit Feuer zu tun. Das war früher anders: Morgens musste beispielsweise im Bad oder in der Küche zuerst der Ofen geschürt werden, bevor das Kochen oder Baden möglich war. Dabei konnten Kinder helfen und unter Anleitung und ständiger Aufsicht lernen, ihre Freude am Spiel mit dem Feuer auf vernünftige Weise auszuleben. Die beste Versicherung gegen das Risiko eines Hausbrands aus Kinderhand ist nach wie vor der bewusste und sachkundige Umgang mit Flammen, und den können Kinder von ihren Eltern lernen. Wenn nicht am heimischen Ofen, dann eben am Lagerfeuer, beim Grillen oder beim kontrollierten Kokeln an einem dafür geeigneten Ort. Dabei haben Eltern und Kinder jede Menge Spaß, und nebenher werden selbst kleine Kinder schnell zu begeisterten Brandschutzexperten.</p>
<p>Ein Feuer aus Papier, Zweigen und kleineren Ästen richtig aufzusetzen und anzuzünden ist eine Kunst. Die Flammen zu beobachten und zu kontrollieren macht Menschen jeden Alters glücklich. Kinder erfassen schnell, wohin die Hitze ausstrahlt, wie sich Rauch entwickelt und welche Materialien brennbar sind. Zum Spiel gehört natürlich auch, das Feuer wieder zu löschen oder so lange darauf aufzupassen, bis es gefahrlos heruntergebrannt ist und die letzte Glut mit Sand bedeckt oder in der Feuerstelle sich selbst überlassen werden kann. Am Feuer lassen sich herrlich Geschichten erzählen oder gemeinsam behaglich schweigen. Kinder, die erfahren, wie schön es mit den Großen zusammen beim Spiel mit dem Feuer zugehen kann, lassen sich wesentlich seltener zu gefährlichen Dummheiten hinreißen, wenn sie alleine sind oder mit ihren Freunden spielen.</p>
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